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„An erster Stelle steht natürlich der Spaß“

 

Valentino und Arda haben sich den Trainingsathumbnail_fullsizerenderblauf beim Sommercamp etwas genauer angeschaut und zudem auch Ismail, einen von acht Trainern, interviewt.

Unser Trainingsablauf hier im Camp hat drei Stunden gedauert. Wir mussten morgens um 7:30 Uhr beim Frühstück sein, danach mussten wir um viertel nach acht mit dem Bus zum Trainingsplatz fahren. Die Fahrt dauerte ca. 30 Minuten. Dort ging es dann auch gleich zu den Umkleidekabinen und von dort aus direkt auf den Platz. Dort gab es dann vier Leistungsgruppen (A,B,C,D). Wir wurden also nach unseren Leistungen aufgeteilt. Gruppe A war die höchste und D die niedrigste. Jede Gruppe musste dann an insgesamt vier Stationen, die täglich andere Übungen waren, trainieren. Die Übungen waren beispielsweise in Krafttraining bzw. Koordinationstraining, Schusstraining oder Techniktraining unterteilt. Die wurden von den neun Trainern (Max, Zahbi, Pipo, Oussi, Abu, Murat, Jacob, Boubacar, Ismail) durchgeführt. Nach dem Training ging es dann direkt zum Mittagessen, wo wir uns stärken konnten.

 

buntkicker: Was ist euch beim Training wichtig?

Ismail: An aller erster Stelle steht natürlich der Spaß. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass das Camp ein leistungsorientiertes Camp ist. Wir wollen natürlich auch, dass die Übungen richtig durchgeführt werden, die Kicker was neues Lernen und sich dadurch auch verbessern.

buntkicker: Wfullsizerenderie geht ihr mit den Jugendlichen um?

Ismail: Natürlich respektvoll. Das steht an aller erster Stelle und ist ein Grundpfeiler in der Arbeit mit den Jugendlichen. Außerhalb des Platzes geht es wie immer freundschaftlich zu. Während des Trainings ist aber natürlich klar wer Trainer und wer Spieler ist. Da kann es auch mal vorkommen, dass jemand Strafrunden laufen muss.

buntkicker: Bei wie vielen Sommercamps warst du schon dabei?

Ismail: Bei insgesamt sieben Camps. Sehr oft als Spieler und irgendwann bin ich in die Position des Trainers gerutscht. Das ist dann einfach so passiert. Natürlich habe ich den Willen gehabt Verantwortung zu übernehmen. Diese Verantwortung wurde mir glücklicherweise auch gegeben. Oussi hat es ja schon vor dem Training angesprochen gehabt: Er wünscht sich in zwei, drei Jahren einen der Teilnehmer an seiner Seite. Mal schauen wie es läuft.

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